Stuttgart, vorher

ABC interkultureller Arbeit

ABC interkultureller Arbeitsweisen: Kulturen

Die Zukunft unseres Landes hängt von einer guten Zusammenarbeit der verschiedenen Kulturen ab:

Das Gegeneinander der Parteien und der Besitz- und Einkommens-Schichten, der Konfessionen und mancher Gemeinde-Konkurrenz-Nachbarschaften bis hin zu den schlechten Vorbildern der gewaltsamen NATO-Interventionen gibt uns schlechte Vorbilder mit wenig Fähigkeiten.

Anerkennung und Respekt waren dagegen früher immer in der Liebe, in Märchen, bei Reisenden, im Handel, in Berufsgruppen, manchmal innerhalb der Familien und der Verwandtschaft üblich.

Die Berufswelt kennt viele Anfangs- und Einstiegs-Möglichkeiten, die über Firmen, Berufsverbände, Industrie- und Handwerkskammer auch für die Politik aktiviert werden können.

Stichworte zu Arbeitsfeldern der letzten Jahre und Jahrzehnte, noch unvollständig

  • Anstellung und Arbeit, Begleitung in Abschlüsse und Berufe, EU-Lebenslauf, die Arbeitsweisen der Kulturen ETCev
  • Betriebe und Leitungsformen in den Kulturen, Gemeinwohl-Ökonomie und GWOE-Bayern
  • Diskriminierung und Grenzverletzungen und Reaktion in Kulturen BEFORE
  • Familien- und Lebensformen, Geschlechter und Konfessionen FORUM
  • Gesundheit und Selbsthilfe in den Geschlechtern der Kulturen, DONNA MOBILE, SHZ
  • Interkulturelle Kommunikation in Schule und Berufswahl INKOMM
  • Feuerwehr, Rettungsdienste und medizinische Versorgung am Land
  • Forumtheater und Kommunikations-Festivals Augusto Boal, PAULO FREIRE
  • Kulturgruppen und Vereine, Selbstorganisation, Parteien KOSOVA
  • Kapitalismus, Kolonialismus, Neoliberalismus, Sozialismus-Ideen, Geschichtsbewusstsein in den Kulturen RAETE-Muenchen
  • Lebensstile und Gemeinschafts-Rollen, Religionen und Moralsysteme, Lebensreform und Wandervogel
  • Mediation wie AKIM, Grenz-Besprechungen und kulturelle Tänze
  • Militär und das schlechte Vorbild der gewaltsamen Konfliktlösung
  • Politikformen und Parteien, Rechtssysteme und Besitzgrenzen in den Kulturen, Almosen
  • Schule und Lernformen in den Kulturen, historische Entwicklungen und Grenzprobleme BOC, Lehrenden-Fortbildungen
  • Selbstorganisation SHZ russ. / Frauen / Männer / islam. / Stadtteile / Sport / Interessen / Hobbys
  • Sexualpädagogik DONUM VITAE / PROFAMILIA / Gesundheitsamt / Landratsamt / Geflüchtete
  • Streitkultur MEDIATIONS-AUSBILDUNGEN Hausverwaltungen, Genossenschaften
  • Tabus der Kulturen und ihr Umgang mit dem Heiligen / Verbotenen in Geschichten
  • Wohngemeinschaften, Behinderung, Inklusion, Generationen, SUPERVISION
  • Zukunftswerkstatt und Moderationsformen NETZWERK GEMEINSINN

Das Denken in Systemen, das heißt, nicht in „Ja oder Nein“, sondern in „sowohl und auch“, „vorher und nachher“, auch „heute oder morgen“, erweitert unseren Blick auf Menschen, ihre Hintergründe, Interessen und Veränderungsbereitschaft.

Eine lernende Organisation übt dieses Denken in den Kreisen aller Beteiligten, Mitwirkenden und der Mitarbeitenden, damit auch Außenstehende und Kunden, und aussenstehene Interessierte und mögliche weitere Arbeitspartner gut verstanden werden. Gerne auch in Inhouse-Fortbildungen.

Forumtheater kann in Bildern sehr gründlich und schnell diese Systeme eines Menschen und seine Bedürfnisse sichtbar machen, in dem wir gemeinsam nach Handlungsalternativen suchen.

Forschendes Feld Forumtheater und community organizing – sowie Organisationsentwicklung und Visionstheater für Betriebe und Einrichtungen, Regionalentwicklung für Kommunen
Forschendes Feld Methoden der Gruppenarbeit
Forschendes Feld Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft

https://sozialwissenschaft.wikispaces.com/sozialwissenschaft+anwenden

Methoden als Heran-Gehen

Allen Methoden, die in den Anwendungen zwischen leichter Sprache und professionellen Höhen fliegen können, sind in meiner Arbeit die Grundlagen von Paulo Freire enthalten:

Die Teilnehmenden sind in ihrem Lernprozess, auf den sich die Anleitung bezieht, der Anleitende ist Begleiter, nicht Dozent einer Wahrheit, auch wenn ich viele Wahrheiten kenne.

Aktuell entstehen neue Arbeitsweisen zu Beteiligender Geschichtsarbeit in Zusammenarbeit mit dem www.plenum-R.org und dem Pädagogischen Institut München auf www.raete-muenchen.de

 

 

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