KLÄNGE DES VERSCHWEIGENS
am Montag, den 13. Mai um 21.00 Uhr im Filmmuseum München und
ab 16. Mai täglich um 19.00 Uhr im Kino MAXIM – München-Neuhausen:

Der geheimnisumwobene schwule Musiker und Rosa-Winkel-Träger – überlebenstauglicher Onkel des Filmemachers.
D
urchbrochene Familientabus und deftige Lieder zwischen Kaiser und KaZett.
Homosexuellenverfolgung im 3. Reich und der Nachkriegszeit.
Als unterhaltsame Detektivgeschichte – mit dokumentarischen und animatorischen Mitteln erzählt.

Der Regisseur ist jeweils anwesend. Außerdem findet am 16.Mai nach der ersten Vorführung im Maxim ein Podiumsgespräch mit
Albert Knoll (KZ-Gedenkstätte Dachau), U.-B. Vollhardt (Kulturreferat München (angefragt) und Fritz Letsch (Gestalttherapeut) statt.

Buch, Regie + Produktion: Klaus Stanjek Kamera: Niels Bolbrinker, Volker Gerling, Axel Schneppat, Klaus Lautenbacher Ton: Raimund von Scheibner Animation + Compositing: Sonja Rohleder Montage: Barbara Toennieshen, Dirk Schreier Musik: Eike Hosenfeld, Moritz Denis Sprecher: Hannelore Hoger, Ulrich Noethen, Brian Isbell, Rick Minnich, Klaus Stanjek Grafik: Alexander Urban Redaktion: Beate Schlanstein (WDR) Produktion: CINETARIUM Babelsberg in Kooperation mit WDR, unterstützt vom: Kulturreferat der Stadt München und dem Kulturreferat der Stadt Potsdam.

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