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Nein, er konnte kein Nachkriegsmensch mehr sein, denn er wurde vom 3. Reich noch am 22. Februar 1943 hingerichtet.

Wäre er heute bei amnesty international, in der Gruppe, die dieses Jahr mit der „Weißen Rose“ in der Hand bei der Universität gegen die Todesstrafe demonstrieren werden?

Jene Universität, die so lange brauchte, den „unter den Talaren, den Muff von 1000 Jahren“ zu beseitigen?

Wäre er bei einer der Friedensgruppen, die grade von allerlei Diffamierungen in der so „freien Presse“ und im Internet, in den Parteien und von dümmlichen Vereinnahmungen schlecht gemacht werden?

Sie hatten in riesengroßen Buchstaben mit schwarzer Farbe in der Nacht die Worte „Freiheit“ auf Hausfassaden rund um die Uni geschrieben, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass all die Studierenden nur noch Nazi-Gläubig seien.

Es gab Theologen, es gab Prediger, Patres und Pfarrer, Gebetskreise.

Der Kardinal war Antidemokrat und grüßte ergebendst den Gauleiter: Er setzte sich nur für Einzelne seiner „ihm anvertrauten Priester“ ein, wie aus Briefen im Staatsarchiv zu lesen ist,

Aus christlicher Motivation lebensgefährlichen Widerstand leisten?

Die Kriege, jetzt neu definiert gegen Islamismus und Terror, werden uns ohne Anteile der Rohstoff- Interessen erklärt, die uns ja, in unserem Sinne, unterstellt werden. Die Drohnen-Morde bleiben geheim, die inszenierten Geisel-Morde zum verweigerten Kriegsgefangenen-Austausch werden uns als Greuel vorgeführt.

Greuel waren auch ein Wort des 3. Reiches: Greuelmärchen zu verbreiten war so staatszersetzend wie Feindsender-Hören und Wehrkraft-Zersetzung.

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