Theater Berliner Compagnie  spielt am Freitag, 8. November 2013 um 20 Uhr im Anton-Fingerle-Zentrum (Schlierseestraße 47 (U/S-Bahn Giesing)

SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT  – Klimakatastrophe mit Musik

Zutaten: Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke, dicke Schlitten, dicke Lügen, etliche Brühwürfel Berliner Politik, die Sonne über Afrika – alles serviert mit heißen Rhythmen.

„Ich kenne im deutschsprachigen Raum derzeit kein besseres und aufrüttelnderes politisches Theater.“ Ekkehart Krippendorff

Die Berliner Compagnie hat auch Stücke zum Afghanistan-Krieg und zur Privatisierung von Wasser gemacht. Wer nicht kommt, versäumt etwas!

Schauplatz des Stückes ist die Küche eines Gasthofes, in dessen unmittelbarer Nähe ein Kohlekraftwerk entstehen soll. Während die Honoratioren der Stadt im Gastraum mit Managern mauscheln, werden nicht zuletzt durch den Spüler – ein „illegaler“ Migrant aus Afrika – den Köchen einige Zusammenhänge bewusst. Bürgerprotest ist angesagt. Die Küche wird zum Widerstandsnest.

Ein kleiner Gasthof gegen einen schier übermächtigen Stromkonzern, sechs ziemlich schräge Figuren, schmissige Songs, heiße Rhythmen – so erst das Problem, so unterhaltsam das Stück der Berliner Compagnie.

Kosten 15 Euro / erm. 8 Euro / Soli 20 Euro /  Bestell-Tel. 089 / 1235448 oder an der Abendkasse – Veranstalter: Münchner Friedensbündnis

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