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Die Bezeichnungen vieler Berufe sind eine (deutschsprachige?) Katastrophe,
technisch vielleicht logisch, aber nicht für die Menschen, die Gesellschaft.
Entsprechend schwer ist die Orientierung auf den Seiten der Arbeitsagentur.

Das fällt den Menschen/ Mechatronikern in den Berufen nicht so auf,
weil sie sich an die jeweiligen Sprachregelungen gewöhnen,
aber denen, die nach Ausbildung und Stellen suchen.

Zur „Bürokommunikation“ könnte vielleicht auch mal die Entwicklung neuer Begriffe gehören, wie sie auch gutes Design umsetzen würden. Auch Sprache verdient manchmal neue Gestaltung, ohne Dinglish zu werden.