Zum Schneidjoch, tief hinein in die Tegernseer Berge: Hier, abseits der ausgetretenen Pfade und der Mountainbiker-Strecken, trifft man auf Feldinschriften, die über 2000 Jahre alt sind.

In sieben Zeilen etruskischer Zeichen ein Text, den man zwar sprechen kann, aber bisher nicht versteht. Stammt die Inschrift von Etruskern, oder vielleicht von Kelten, von Raeten?

Man kann nur vermuten, dass es sich um eine Inschrift handelt, die zu einer alten Quelle gehört, die früher als Heiligtum verehrt wurde. Ein Ort, an dem uralte Passwege, Übergänge über die Alpen vorbei führten. Foto: Marc-Denis Weitze
Quellheiligtum-Kopie
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