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… gestern hab ich die ersten sieben Tage seines Morphium-Entzugs in Budapest durchgemacht, zum Glück hatte er kurz vorher seinen (später) langjährigen Freund Thomas Quinn Curtiss kennengelernt, der ihm wohl etliche Kraft dazu gab.

Für mich besonders spannend: Er hatte gelegentlich anfall-ähnliche Depressionen, die ihn schlagartig tod-traurig werden liessen, ein Phänomen, das mir von meinem Unfall bei starkem Wetterwechsel (wie auch in den letzten Tagen gelegentlich) geblieben ist.
Nun ist er in Behandlung des Dr. Klopstock, in dessen Armen Kafka gestorben ist, und er liest Kafka und Werfel …

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