zu dumm zu überleben? Klima-Ende?

Sind wir zu dumm, unsere Gewohnheiten zu ändern, wenn es nicht die Verführung zu was Neuem ist?

 Sind wir zu dumm zu überleben? Steuern wir auf ein tornado-schnelles Klima-Ende zu?

Sind wir in den Gewohnheiten, den Privilegien und der Sucht so verhaftet, dass wir keine Auswege mehr erkennen und uns vorstellen können?

Das Gehirn wird unter Angst nicht denkfähiger, aber damit scheinen unsere PolitikerInnen zu kalkulieren:

Die Freiheit, auswählen zu können, auch mit wenig zu leben, andere Varianten auszuprobieren, braucht Bildung.

Diese Freiheit heißt für manche auch Anarchie: Nicht die Gesetzlosigkeit, sondern die Selbst-Bestimmung …

Nazis haben es leichter

Sie leugnen den Klimawandel und erzählen die Geschichte von der Umvolkung, die arme deutsche Arier überfremden soll. Dann kann man AfD-Wähler werden, oder Prepper, die sich präparieren, mit Luftschutzbunker und Konserven, für Aufstände vorbereiten und bewaffnen, wie die Europäische Polizeimacht und die Reichsbürger, und die Thule-Leute, die von der Schwarzen Sonne im Erd-Inneren träumen.

Trump hat seine Lösung

Da produzieren die Chinesen die Geschichte vom Klimawandel oder den Klimawandel selbst, um ihn wirtschaftlich zu nutzen. Wechselweise soll es der Markt lösen, wie bei den deutschen Wirtschafts-Liberalen und der FDP, auch manchen stolzen Grünen.

Wir mogeln uns auch raus

Die immer größeren Kampfwagen müssen gebaut und gekauft werden, um unsere postfaschistischen Kleinfamilie durch die Katastrophen zu retten, falls sie doch kommen, oder um sicher zum Golfplatz zu kommen, das Kind sicher durch das Karawanen-Chaos vor der Schule zu bringen …

Hundert erfolglos abgebrochene Diäten sichern unsere Versagens-Ängste, und romantisch aufgeladene Nostalgie macht den aktuellen Genuss runter … und führt zur Unzufriedenheit.

RETTE DICH!

BEVOR’S SCHO WURSCHT IS

Was zählt?

Altersvorsorge

Rotwein-Vorräte

Whisky-Sorten

Katzenstreu

Gaudiblatt – umsonst – aber nicht vergebens gaudiblatt.de

Das neue Gaudiblatt findet ihr an den üblichen Orten oder hier online.

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Gaudiblatt. Drau di, zwengs da Gaudi

und dann gäb’s noch den Klimaherbst

falls du mit einem würdelosen Ende deiner mangelhaften Ideen nicht einverstanden bist:

Klima-Dult am 15.10.17 den ganzen Tag in der alten Kongreßhalle über der Theresienwiese mit allerlei Initiativen und Projekten, wahrscheinlich Foodsharing, Kartoffelkombinat und alle, die das Leben anders genießen können, sogar anders arbeiten und wirtschaften: Fahrradprojekte, Gemeinwohl-Ökonomie mit Spielen, ,

und die psychotherapeutischen Ansätze in Büchern:

warum wir so unfähig sind, unsere Gewohnheiten zu ändern, satt und reich als ansteigendes Hindernis …

suchst du dir selbst,

Gemüse, Getreide oder Obst sind keine Erfindung von Agrarkonzernen, sondern das Ergebnis der Züchtungsarbeit von vielen Generationen von Bäuerinnen und Bauern. Doch obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist, werden immer noch Patente erteilt, mit denen sich Agrarkonzerne die Kontrolle über Nahrungsmittel aneignen – so zuletzt geschehen mit einer Melonensorte.

Schon Ende Juni tagt der Verwaltungsrat des Europäischen Patentamtes. Er kann über die Auslegung des Patentrechtes entscheiden und darüber, ob herkömmliche Züchtungen weiterhin patentierbar sind oder nicht. Mit dabei: die Bundesjustizministerin, Katarina Barley von der SPD.

Wenn Du auch der Meinung bist, dass Tiere und Pflanzen keine „Erfindungen“ sind, schreibe jetzt an Barley, damit sie darauf drängt, dass künftig keine Patente auf Leben mehr vergeben werden.

Hier kannst Du mitmachen: https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/patente-auf-leben-stoppen.html

Danke und viele Grüße!

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