Eine Einrichtung, eine Gruppe oder ein Betrieb können ihre innere Kommunikation dazu weiterentwickeln, von der Mitarbeitenden-Identifikation zur Kundenorientierung durch innere Strukturen ständig selbst weiterzulernen und dadurch alle Zufiedenheiten und Erfolge zu erhöhen.

Theater-Methoden machen Dialoge knapp und präzise, Open Space-Regeln und Zukunftswerkstatt öffnen Dimensionen des Zusammenwirkens über den Tag hinaus.

Im Gegensatz zu allerlei Beratungen und Beteiligungsprozessen wird die Methodik bei den Mitarbeitenden selbst verankert, die schliesslich das wichtigste Kapital einer Einrichtung sind.

Sie selbst sollen alle Dialoge steuern können, und von eigenen Fortbildungen bis zur von aussen geleiteten Zukunftswerkstatt für langfristige gemeinsame Perspektiven selbst alle Dialoge steuern.

Dazu gehören mit der Zeit alle Beteiligten eines Systems: Leitung und Auftraggebende, Mitarbeitende aller Bereiche, Kunden und mögliche neue Interessenten.

Lerndende Organisation wurde als Konzept von Peter Senge aus den Grundlagen Paulo Freires entwickelt, die Theater-Methoden kommen aus dem Theater der Unterdrückten von Augusto Boal, die Zukunftswerkstatt wurde von Robert Jungk zur demokratisierung unserer Zusamemnarbeit entwickelt.

Aus der Gestalttherapie übernehmen wir dazu die Praxis der genaueren Wahrnehmung, des Kontaktzyklus und vieler Grundlagen der Supervision.

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