Selbstorganisation für Selbst-Bewusste

Wer noch in sich selbst, seine Familiengeschichte, in Traumen und in die Rettung seiner eigenen Person verstrickt ist, wird nicht sofort dazu in der Lage sein, aber die Underground-Railrod wartet überall auf der Welt, nicht immer nett, aber oft hilfreich, vor allem, wenn sie vor den falschen Drogen warnt: https://selbstorganisation-muc.blogspot.com/2020/12/underground-railroads-der-unterdruckten.html

Selbstorganisation braucht Selbst-Bewusstsein, das sich abgrenzen UND organisieren kann: Derzeit gibt es Tausende von Schwätzern, die ein besseres Modell der Welt erklären möchten, aber keineR hört ihnen zu: Weil der Anfang der Ordnung nicht positiv spürbar ist, vor allem in der Verlassenheit der COVID-Leugner zwischen singenden eso-Mädchen, wie Hare-Krishna-Jünger voll Inbrunst und ohne Kontakt zur Realität der Anderen.

Bewusstseinsbildung legt das Kritische Denken in uns wieder frei, verschüttet von der Angst der Negativität und Verzweiflung, dass der Brunnen unendlich tief und tödlich wäre … wer sagt dir, dass dort unten nicht Blumen blühen und Erdbeeren wachsen? War das im „Tod des Märchenprinzen?“

Vor gut 100 Jahren

schafften es pazifistische Sozialist*innen in Selbstorganisation, die kapitalistische königlich-kaiserliche Kirchen- und Militär- Ordnung „von Gottes Gnaden“ zum Einsturz zu bringen. Doch Demokratie entstand nicht dauerhaft in der Republik, im Volksstaat: Revolution und Räterepubliken waren nur erste Versuche … abgewürgt von Reaktion und Faschismus.

Wenn unsere „Regenten“ es nicht schaffen …

zu Frieden und zum Klima ins wirkliche Handeln zu kommen, werden wir uns selbst organisieren müssen, die Verantwortung vor Ort und die Abstimmung in den nächsten Einheiten in die Hand zu nehmen. Was im giftigen Part-eien-Geplänkel der Koalition verhindert wird, muss möglich werden: Zukunftsfähigkeit.

neuer queerer (+ally) Frauen-Liste zum Migrationsbeirat des Stadtrat der LH München

zu Gast in der Gegensprechanlage am Mi 8.2.23 ab 21h ist  Karin Sommer, langjährige Leiterin der Villa Waldberta der LH München in Feldafing, die von der dortigen internationalen Kulturarbeit und dem Gewerkschafts-Chor Quergesang berichten wird, der auch zu hören ist,

und dann hoffen wir noch auf Anrufe zum Migrationsbeirat:

Einige Frauen mit ’s-Hintergrund in die in #München bringen:

der ’s-Beirat des der LH #München hieß bisher Ausländerbeirat und war bestimmt von nationalen Gruppen und Vereinen aus aller Welt, die in #München lebt. Nun sind mehr und #identitäts- wie am Start.

Am 19. März 2023 wird in München der Migrationsbeirat neu gewählt

– alle Infos zu Wahlvorschlägen und Kandidatur – zweite Staatsbürgerschaft schafft Wahlrecht: stadt.muenchen.de/news/migrationsbeiratswahl-2023.html

Vernetzungstreffen Queere Bildung in Bayern: Landesnetzwerk und Anlaufstellen vor Ort, kann auch dort ein Thema sein.

QueerUferlos Das queere Radio auf LORA 92,4 FM sendet die ersten 3 Donnerstage im Monat von 21:00 bis 22:00 Uhr.
Sendung am Donnerstag, 02.02.2023 um 21:00 Uhr:

Langer Weg zur queer-freundlichen Schule

Zwischen 66 und 90% der Lehrer:innen wagen es nicht, sich als queer zu outen. Angst vor Hass im Netz oder vor der regelmäßigen Beurteilung durch die Schulbehörde sind unter anderen die Themen im Gespräch mit einem ehemaligen Schulleiter und der Präsidentin
des Bayerischen Lehrer und Lehrerinnen Verbands.

Verantwortlich für die Sendung und am Mikrofon ist Horst Kerwien. Queeruferlos Das queere Radio sendet LIVE auf LORA München UKW 92,4 MHz, im Kabel auf 96,75 MHz und im Internet. Wiederholt werden unsere Sendungen am Freitag auf DAB+ um 15:00 Uhr. Die Sendungen werden auch im Podcast bereitgestellt unter Queeruferlos Das queere Radio wird ehrenamtlich produziert. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. www.queeruferlos.de

„Es gibt noch viel zu tun …“

Buchtitel: Es gibt noch viel zu tun ...

Buchtitel: Es gibt noch viel zu tun … Querverlag: Stufen nach oben in Regenbogenfarben

Wie Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Intersexuelle und Queers um ihre Rechte kämpfen und dabei die Gesellschaft verändern. 36 Interviews

Zwar werden die Medien nicht müde, homosexuelle Prominente zu porträtieren, doch wie sieht‘s aus mit den Helden und Heldinnen, Pionieren und Pionierinnen, Aktivisten und Aktivistinnen, Machern und Macherinnen im lesbisch-schwulen Alltag? Also eben nicht die Anne Wills und Hape Kerkelings, sondern Leute, die an der Basis arbeiten?

Die Generation derer, die mit ihrem Engagement zu diesen Veränderungen beitrugen, kommt ins Rentenalter und verschwindet aus dem Blickfeld ihrer Zeitgenoss_innen. Durch die Veränderungen, zu denen auch der Siegeszug der sozialen Medien und des Internets gehört, wird die LGBTIQ-Welt zukünftig von den Ideen und Projekten jüngerer Menschen geprägt werden, die anders sozialisiert sind, mit anderen Medien kommunizieren und häufig der Identitätspolitik der 70er und 80er kritisch gegenüberstehen.

Die Autorin und Fachjournalistin Ariane Rüdiger stellt ihren 36 Interviewpartner_innen die Frage nach der Kontinuität des Szenelebens, dem Dialog der Generationen und ihren Visionen für die Zukunft.

Titel von Ariane Rüdiger im Querverlag: