Grundidee: Allen Interessierten und Initiativen einen offenen Raum für Austausch und Organisation geben, nicht selbst Organ der Veränderung und des politischen Kampfes zu sein, sondern Platz und Zeit für Begegnung.

Beeinflusst von den Grundgedanken von Paulo Freire, dass die Weisheit der Veränderung nicht in der Spitze, sondern bei den Menschen selbst liegt.

In Porto Allegre war erst für 2500 Teilnehmende geplant, 20.000 kamen, 50.000 im nächsten Jahr, 800 Workshops

Raum, GegenMacht aufzubauen

Prinzipien:

  • keiner ist wichtiger als der Andere
  • keiner ist der Chef k
  • eine Schlußdokumente
  • Respekt der Vielfalt

 „Auch Gewerkschaftsführer, die unter den Wölfen leben,
werden zu Wölfen, wenn wir ihnen nicht helfen,
wenn wir sie nicht kontrollieren“ Chico W.

 

Einschätzung nach der Veranstaltung mit Chico Whitaker bei der Initiative für ein Münchener Sozialforum http://m-sf.de/

Besonders die Aktivisten tun sich schwer, die Weisheit des Offenen Raums auf sich wirken zu lassen, weil erst einmal nicht sichtbares passiert: Dass sich dann Menschen zusammentun, ist deren Wirken, und je angestrengter die Agitatoren zu wirken versuchen, um so einsamer werden sie dabei:

Für den Kontakt zu neuer Zusammenarbeit brauchen wir auch das geübte Zuhören, nicht nur gekonntes Argumentieren.

Literatur: Chico Whitaker: Das Weltsozialforum, Offener Raum für eine andere Welt, Mitarbeiter: Starke, Klaus; Strawe, Christoph VSA Verlag ISBN-13: 9783899652314

Link-Sammlung: http://coforum.de/index.php?1242

berichtet wer vom deutschen Sozialforum in Cottbus ?

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